NORMANDIE & BRETAGNE Mai/JUNI 2022



Ab in den Westen...

 

 

Vive la France!
Am Freitag, den 20.05.22 gegen 7:30 Uhr gehts los mit unserem Bollemobil. Dieses Mal Richtung Nord-Westen, wir wollen die Normandie und die Bretagne erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein starten wir im Schwarzwald Richtung Straßburg. 1 x vor der Autobahn noch tanken, in Straßburg ist der Liter Diesel aktuell immerhin 20 Cent günstiger als bei uns, und los gehts. 650km und eine Fahrzeit von ca. 6,5 Stunden liegen vor uns. Unser erstes Ziel heißt Cayeux-sur-Mer und liegt ungefähr zwischen Calais und Le Havre an der wilden normanischen Küste. Dort finden wir einen Stellplatz direkt hinte der Düne: "Aire de Camping Car de la Molliére". Wir kommen - mit  2 Kaffeepausen - stress- und staufrei an. Unterwegs fahren wir durch einige Gewitter und sind angenehm überrascht bei sonnigen 13 Grad - brrrr - anzukommen. Wir packen uns warm ein und machen uns erst mal auf den Weg um das Meer zu suchen. Da ist ja eine Düne, dann wird's wohl dahinter sein ... wir klettern über die Düne, über eine weitere Düne, kreuzen einen Rad- und einen Wanderweg und da sehen wir es endlich, allerdings sind dazwischen nochmals 3 Kieshügel die wir rauf unter runter müssen und stehen schließlich nach ca. 20 Min. am Atlantik. Das Wasser ist gar nicht so kalt, trotzdem stecken wir erstmal nur die Füße ins Wasser. Die Wellen brechen sich am Kiesstrand und verursachen ein herrliches Klackern wie von einem "Regenmacher", nur etwas stärker und lauter.

 

 

Cayeux-sur-Mer
Nach dem wir uns gesonnt haben, packen wir unsere Fahrräder aus und machen uns auf den Weg in den Nachbarort Cayeux-sur-Mer. Direkt am Strand finden wir eine Bar und trinken im herrlichen Sonnenschein ein Glas. Gibt es hier auch was zu Essen? Oui! Der Ober erzählt uns etwas von Pasteten aus Makrele und Karotten. Wir bestellen und ... bekommen jeweils ein Glas mit einem Brotaufstrich und Baguettestücke - o.k., schmeckt gar nicht schlecht. Wir genießen die Sonne und machen uns bald darauf auf den Rückweg.
Jetzt noch ein schöner Sonnenuntergang am Meer und der 1. Urlaubstag ist perfekt. Wir machen uns wieder auf den Weg, über die Düne, über den Radweg, über den Wanderwg, aber Uwe will diesesmal abkürzen - hmmmm - auf einmal stehen wir vor einem Priel, nein ich spring nicht drüber - Uwe schon und er kann sich grade noch so vor dem Schlammloch retten. Mèrde! Bis wir schließlich am Strand ankommen, hat sich die Sonne schon schlafen gelegt ... Wir gehen den "offiziellen" Weg zurück zum Bollemobil und sinken erschöpft und .. noch etwas hungrig ... ins Bett.

 

 

Saint-Valery-sur-Somme

Samstagfrüh weckt uns die Sonne. Nach dem Früstück möchten wir Richtung "Saint-Valery-sur-Somme" an den "Pointe du Hourdel" - hier soll man wohl Seehunde sehen können. Wir packen die Fahrräder und fahren also gen Nord-Osten. Nach einiger Zeit kommen wir am Strand an und sehen nur noch Sandbänke. Die Ebbe scheint ihren Höhepunkt erreicht zu haben und das ganze Flußdelta der "Somme" liegt - bis auf einige Rinnsale oder Priele - trocken. Ganz in der Ferne findet Uwe mit seinem Tele tatsächlich Seehunde, allerdings zu weit weg, um Aufnahmen zu machen. Dennoch ist es ein eindrucksvoller Anblick wie stark hier der Tidenhub ist und wie viel Land bei Ebbe trocken liegt. Laut Frau Google ist der Tidenhub hier der gewaltigste der Welt und liegt bei bis zu 16 (!) Metern - incroyable! Es erinnert uns etwas an das Wattenmeer, allerdings ist der Boden hier eher sandig als matschig/schlickig. Wir fahren weiter und finden - oh herrlich - eine Boulangerie! Endlich leckeres französisches Baguette und die leckeren Tarte bzw. Tarteletts. Schnell fahren wir  mit dem Fahrrad zurück und kochen uns einen Kaffee dazu.
Wir dösen noch in der Mittagssonne und holen uns gleich den ersten Sonnenbrand. Später fahren wir nochmals nach Cayeux, wir wollen uns die Innenstadt noch anschauen. In der Vorsaison ist es hier noch ziemlich ausgestorben, dafür ruhig und beschaulich. Am Strand hat en "Schnellimbiß" geöffnet, doch auch diese haben in Frankreich Stil! Pommes und Bratwurst sucht man hier vergeblich. Dafür gibt es Fischburger, mit sepiagefärbtem Brötchen ... für 12 Euro :) Ja, ob das gefärbte Brötchen nun wirklich sein muss... da kann man drüber streiten. Lecker wars...

 

Sonntagfrüh werden wir wieder von der Sonne geweckt. Wir entschließen uns zu packen und weiter zu fahren, denn wir wollen ja noch einiges sehen. Unser nächstes Ziel ist Saint-Valery-en-Caux, dort soll es einen schönen Stellplatz direkt am Meer/Hafen geben. Einen Frühstücksstopp möchten wir in Tréport einlegen, dort soll man bereits die Kreidefelsen sehen können, die dem jetzt folgenden Küstenabschnitt den Namen "Alabasterküste" (Côte d'Albâtre) gegeben hat. Wir fahren über Land, etwas vom Meer weg, durch unglaublich grüne Landstriche, weiße Kühe scheinen hier glücklich zu grasen und die Sonne scheint vom strahlend blauen Himmel. In Tréport angekommen staunen wir tatsächlich über die hier plötzlich erscheinenden Kreidefelsen. Wir suchen uns einen Stellplatz im Hafengebiet und finden einen am Canal, wo wir erst einmal in der Sonne Frühstücken.
Danach machen wir einen kurzen Abstecher ins Städtle und bewundern den hübschen Hafen, die bunten Häuser und natürlich die legendären Kreidefelsen. Es ist Ebbe und auch hier liegt der Hafen "trocken".

 

St.-Valery-en-Caux
Nach dem Abstecher machen wir uns weiter auf den Weg nach St.-Valery-en-Caux. Wir haben den Stellplatz im Navi eingegeben und tatsächlich ist er auch angeschrieben, aber leider ist da, wo wir in den Hafen abbiegen wollen eine Baustellenabsperrung. Ziemlich enttäuscht fahren wir den Umleitungsschildern entlang weiter, plötzlich gibt uns ein anderer Wohnmobilfahrer die Lichthupe und erklärt uns, dass wir den Umleitungsschildern "Camping Car" folgen sollen, und so auch an den Stellplatz kommen. Wir zwängen uns also durch Wohngebiete und enge Straßen und kommen schließlich an unserem Stellplatz an. Es wurde nicht zu viel Versprochen in unserem Stellplatzführer (Wohnmobil Guide Normandie ISBN 978-3-8317-3401-6), der Platz liegt wirklich wunderschön direkt am Wasser. Wir ergattern einen hinteren Platz  mit Sicht zum Meer und freuen uns riesig. Das Wetter soll umschlagen, deshalb machen wir noch eine Tour durch die kleine Stadt und kochen uns dann mal wieder eine Camper-Mahlzeit. Leider war nichts fleischloses auf den Restaurant-Karten, die wir heute gesehen haben. Auch der Veggieburger scheint in der Normandie noch nicht angekommen zu sein. Egal, dafür sind die Bäckereien umso leckerer. Später gehen wir nochmal raus und schauen uns die Stadt in der Dämmerung an und zum guten Schluß bekommen wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang geschenkt.

 

Heute  morgen werden wir von Nieselregen geweckt, der sich auch heute durch den Tag ziehen soll. Als ich das Frühstück richte, geht Uwe nochmal mit der Kamera an den Strand. Aufgeregt kommt er zurück, unsere Stellplatznachbarn hatten uns schon darauf hingewiesen, dass am Strand wohl eine verletzte junge Robbe lag und sie bereits einen Tierarzt verständigt hatten. Uwe findet die Robbe und spricht mit ihr. Er ermutigt sie, sich zum Wasser durchzukämpfen, und tatsächlich macht die Robbe sich auf den Weg. Es fällt ihr sichtlich schwer, aber sie muss das Wasser wieder erreichen, vermutlich wurde sie bei Flut zu weit rausgespült. Doch es gibt ein Happy End, die Robbe erreicht das Wasser und kann aus eigener Kraft davon schwimmen. Uwe tauft die Robbe "Victoria" - die Siegerin. Machs gut Vici!!!
Nach dem Frühstück ziehen wir unsere Regenklamotten an und machen uns auf den Weg zu den Klippen hoch. Doch zuvor schauen wir noch wie gebannt in dem fast leeren Hafenbecken den Möwen zu, die sich um die Abfälle der Fischer zanken. Leider werden auch ganze Fische in das Becken geworfen, vermutlich alles was morgens nicht verkauft wurde. Schade um die Tiere, aber zumindest haben die Möwen hier mehr als genug zu fressen.
Wir wandern zu den Klippen hoch und entdecken einen kleinen Aussichtspunkt. Leider ist das Wetter so verhangen, dass man nicht allzu viel sieht. Durch ein Waldstück wander wir zurück zur Stadt, gehen noch einkaufen in einem kleinen Supermarkt und kaufen leckere Tarte in einer Boulangerie. In unserem trockenen "Bolle" kochen wir uns wieder einen warmen Kaffee und verspeisenen die köstlichen Tarte.

 

Draußen scheint es sich einzuregnen und der Wind wird stärker. Wir machen es uns drinnen in unserem "Bolle" gemütlich, irgendwann muss ich ja auch den Blog schreiben und eine ganze Ladung Bücher und Reiseführer haben wir auch eingepackt. Nach ca. 2 Std. kommt ein starker Wind auf und es wird immer mehr blauer Himmel sichtbar, der Wind fegt die Wolken weg und wir ziehen uns schnell warm an und gehen wieder nach Draußen. Da es morgen weitergeht, möchten wir noch ein Stück an der Küste den Kieselstrand entlang laufen. In den Kalkfelswänden nisten auch Vögel und Uwe will versuchen, mit seinem Tele ein paar zu erwischen. Zwischenzeitlich ist es wieder komplett aufgeklart und die Sonne bescheint die "Alabaster"-Felsen. Das Laufen auf den Kieseln ist anstrengend und so sind wir fast alleine am Strand. Und tatsächlich sehen wir auch ein paar nistende Kormoran-Kinder, die schon so groß sind, dass sie eigentlich gar keinen Platz mehr im Nest haben, das ohnehin sehr wackelig an den Felsen klebt.
Abends haben wir wieder das Glück einen herrlichen Sonnenuntergang zu sehen und drehen noch eine kleine Hafenrunde. Bonne nuit!

 

Étretat

Dienstagfrüh weckt uns der Regen und ein starker Wind, es sieht extrem ungemütlich aus Draußen. Wir wollen heute ohnehin weiterfahren und Uwe packt die Räder auf den Träger und wird dabei klatschnaß. Heute wollen wir nach Étretat, die wohl bekannteste Stadt an der Alabaster-Küste und danach geht's weiter Richtig Honfleur, mein Reiseführer verspricht, dass dies eine der schönsten Städte an der "Côte fleurie" sein soll. Unterwegs scheint das Wetter sich zu bessern, obwohl wir immer wieder Regengüsse abbekommen. Na auf jeden Fall wird unser "Bolle" jetzt mal richtig sauber! In Étretat parken wir etwa außerhalb der Stadt auf einem speziellen WOMO-Parkplatz. Dort frühstücken wir in der Sonne und machen uns dann auf den Weg zu den "Falaise" den weißen Kalk-Felsen. Erst mal geht es jetzt steil bergauf und unser Frühstück macht sich bemerkbar. Wir pilgern mit nicht wenigen anderen Touris weiter, an einem riesigen Golfplatz vorbei, der kein Ende nehmen will. Uwe hat bereits Zweifel, ob sich der Aufwand nun wiiiiirklich lohnt?! Oben angekommen wissen wir: JA, es hat sich gelohnt. Wir haben unglaubliches Wetter, einen schon fast kitschigen Himmel, geniale Lichtverhältnisse und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, Was für eine Hammerlandschaft tut sich da auf. Wir machen Fotos und wandern auf den Klippen entlang. Möwen begleiten uns und hoffen auf ein paar Leckerbissen von den Touris, einige Dohlen schwingen sich auch in die Luft. Die "Falaise" sind wirklich ein absolutes Highlight und wir verstehen jetzt warum Besucher aus aller Welt hier herkommen, um sie zu bestaunen. Natürlich finden wir auch den "trinkenden Elefanten", das wohl bekannteste Motiv der Normandie, das in keinem Reiseführer fehlen darf.

 

Der Rundweg führt uns schließlich wieder bergab nach Étretat. Die Stadt selber hat wenig Charme, ist sehr touristisch ausgerichtet und man muss sich nicht lange dort aufhalten. Doch wir haben Hunger und entdecken direkt mit Blick auf das Meer ein Restaurant in dem es Veggie-Burger und "Fish and Chips" gibt - die Nähe zu England macht sich bemerkbar. Ich bestelle noch ein "Bière Normand", das ich stylisch in einem weinglasförmigen Bierglas serviert bekomme. Nach dem Essen machen wir uns noch auf den Weg, die andere Bergseite zu erklimmen. Ca. 350 Stufen führen uns auf die Klippen zu der dort weithin sichtbaren Kirche, die jedoch leider verschlossen ist - schade! Es wird auch Zeit - unser Parkticket ist längst abgelaufen und so wandern wir zurück zu unserem Parkplatz und starten den letzten Streckenabschnitt nach Honfleur.  Dieser führt uns laut meinem Reiseführer, über die Schrägseilbrücke mit der längsten Spannweite Europas, die "Pont de Normandie". Sie führt über die Seine und verbindet Le Havre mit Honfleur. Und sie ist wirklich beeindruckend! Wir finden einen Stellplatz in Honfleur mit Blick auf ein kleines Hafenbecken mit Segelbooten und freuen uns schon darauf, die Stadt morgen zu erkunden.

 

Honfleuer

Es ist Mittwoch, der 25.05. - der Stellplatz füllt sich und wir stellen fest, das Christi Himmelfahrt auch in Frankreich ein beliebter Feiertag ist um sich ein schönes Brücken-Tag-Wochenende zu gönnen. Wobei wir hier in Honfleur erstmals verhältnismäßig viele deutsche Touristen sehen, bisher waren die meisten Franzosen/innen. Gestern Abend konnten wir es uns doch nicht mehr verklemmen, noch einen kurzen Blick in die Stadt zu werfen und sie ist wirklich wunderschön. Das kleine alte Hafenbecken ist umgeben von alten Häuserfassaden. Hier wurden keine Gassen gebildet, sondern alle Häuser kleben buchstäblich aneinandern, trotzdem sieht jedes anders aus und hat einen eigenen Stil. Es reiht sich Restaurant an Restaurant, dazwischen immer mal wieder eine kleine Galerie mit wirklich - ausnahmslos - betrachtenswerter Kunst. Wir sind begeistert und Uwe muss gleich noch ein paar Nachtaufnahmen machen.

Heute starten wir gemächlich in den Tag. Unser Stellplatz wird mit frischen Baguettes beliefert und so ist das Frühstück schon einmal "formidable"!
Leider zieht der Himmel zu und es wird wieder windig - der normannische Sommer eben - deshalb wollen wir uns heute das "Naturospace Honfleur" anschauen, ein tropisches Schmetterlingshaus. Der Weg führt uns am Hafen vorbei, wo wir nicht ohne Zwischenstopp an dem Stand mit gebrannten Mandeln vorbei kommen (seeeeehr lecker!!!), durch die Einkaufsmeile von Honfleur. Wir bestaunen die alten Häuser, die jedoch meist gut gepflegt und hergerichtet sind. Unzählige Restaurants und kleine Läden reihen sich aneinander. Kitsch findet man natürlich auch, aber überwiegend wirklich schöne Souvenirs und Handwerkskunst. Doch wir reißen uns los, Uwe will unbedingt die Schmetterlinge sehen.

Das Schmetterlingshaus ist nicht sehr groß, aber es gibt wirklich wunderschöne Schmetterlinge und tropische Vogelarten zu bestaunen und zu fotografieren, so dass wir uns länger als geplant darin aufhalten. Auf jeden Fall ist es ein Besuch wert. 
Wir brauchen nach den tropischen Temperaturen frische Luft und laufen noch ans Meer und durchqueren auf dem Rückweg den schönen und sehr gepflegten Park "Le Jardin des Personnalites". Und da Uwe morgens beim Becker noch leckere Tarte besorgt hat, MÜSSEN wir jetzt erst mal eine Kaffeepause einlegen.

 

Wir machen es uns im "Bolle" gemütlich heute, denn das Wetter ist nicht ganz konform zum Wetterbericht, eigentlich sollte es nicht regnen, aber das Wetter weiß das wohl nicht. Gegen Abend wollen wir noch los unseren Kühlschrank befüllen und gehen in den "Carrefour", eine in Frankreich sehr häufig anzutreffende Supermarktkette, die tatsächlich leckere Veggi-Steaks im Programm hat. Wir gehen noch etwas durch die Gassen der Stadt und machen uns dann auf den Rückweg, um noch eine Kleinigkeit zu kochen. Wohl aufgrund des nahenden Feiertages morgen, füllt sich unser Stellplatz schon frühzeitig und es nimmt keine Ende.

Donnerstagfrüh - Vatertag oder eigentlich Christi Himmelfahrt - wachen wir auf und der Stellplatz ist so voll, dass sogar noch Fahrzeuge an der Straße parken. Das ist uns zu viel. Wir gehen noch Baguette kaufen und einen "Tarte-aux-pommes" (extrem leckerer Apfelkuchen) und fahren dann los in Richtung Bretagne. Nächste Station soll die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit der Normandie, der Mont-Saint-Michel sein. Doch wir beschließen heute einen "Ruhetag" einzulegen und nach einer zweistündigen Fahrt sind wir dann am letzten Zipfel der Normandie angelangt. Wir verbringen hier einen ruhigen Nachmittag und erfreuen uns bereits an dem Blick Rchtung Mont-Saint-Michel, den wir morgen definitiv in Augenschein nehmen werden.

Auf unserem Stellplatz "La Bidonniére" bei Ardevon, einem kleinen Nest kurz vor Saint-Michel, gibt es heute einen Fish-and-Chips-Oldtimer-Food-Van der für unser Abendessen sorgen wird.